Unser Partner

Optovision –Qualität German made

Wir sind überzeugt von der Qualität Made in Germany. Unsere Gläser beziehen wir fast ausschließlich von Optovision, einem deutschen mehrfach ausgezeichneten Unternehmen, das vor Ort bei Frankfurt Markengläser in absoluter Hightech-Premium-Qualität fertigt. Individuell auf Ihr Auge abgestimmt.

Innovation ist eine Stärke des Unternehmens. Optovision nutzt die neuesten Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung und setzt sie sofort in Gläser um. Entwicklung und Produktion arbeiten Hand in Hand. Das hochqualifizierte Fachpersonal bearbeitet jedes Brillengläs mit höchster Präzision. 400 Mitarbeiter produzieren rund drei Millionen Brillengläser im Jahr. Wertarbeit für Premium-Qualitätsgläser made in Germany.

Brillengläster sofort testen: Virtual Reality Brille

Unsere Virtual Reality Brille „Visioner VR“ erlaubt es unterschiedliche Brillenglas-Varianten bzw. Brillenglastechnologien in unterschiedlichen Alltagssituationen life zu erleben. Dieses einzigartige Erlebnis schenkt Vertrauen und Sicherheit, die perfekte Wahl getroffen zu haben. So geht Bielefelder Brillenglasberatung im digitalen Zeitalter.

Die letzten 40 Jahre haben Meilenstein um Meilenstein in der Entwicklung von Brillengläsern hervorgebracht. Die Erfindung der Brille reicht bis in Antike. Aber insgesamt brauchte die Menschheit rund 500 Jahre, um die Brille mit Bügel zum Tragen hinter den Ohren zu entwickeln. Neue Werkstoffe, neue Möglichkeiten und innovative Ideen aus dem Hause Optovision treiben die Entwicklung voran.

© optoVision

Kleine geschichte der AUgenoptik

In der Antike gab es keine Sehhilfen. Nahm die Sehkraft im Alter ab, lasen Sklaven Schriftstücke vor. Kurios: Kaiser Nero betrachtete Kämpfe in der Arena durch einen grünen Smaragd. Die erste Sonnenbrille der Geschichte. Im Mittelalter nutzten die Menschen die vergrößernde Wirkung von geschliffenen Bergkristall oder Halbedelsteinen. Aus dem Wort Beryll entwickelte sich die Bezeichung Brille. Lesesteine vergrößerten Schriftstücke. Das Aha-Erlebnis hinter Klostermauern. Dort, wo die kostbaren Bücher lagerten.

Im Laufe der Geschichte kam es zur Annäherung der Linsen und Auge. Allerhand kreative Befestigungstechniken wie die Stirnreifenbrille oder Fadenbrille wurden ausprobiert bis sich die Brille, wie wir sie kennen und tragen, durchsetzte. Mit den Bügel hinter den Ohren haben wir bei einem hohem Tragekomfort die Hände frei.